Das vielseitige Füllett !
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Snacklett, die Marke . . . für gesunde Snacks!
DIE Chance für weitsichtige, innovative Querkdenker!

Füllett - für Fingerfood bis Take away!

Was ist ein Füllett?

  • ein dünnwandiger, in 4 Größen gebackener Pastetencup
  • eine aus Getreidemehl, Rapsöl, Wasser, Salz hergestellte kalorienarme (!) Backware ohne Zusatzstoffe und Fettglasur
  • ein knuspriger Cup mit leicht brotähnlichem Geschmack
  • ein veganes Produkt
Was ist ein Füllett nicht?
  • ist k e i n Quiches oder Tartelettes aus Mürbe- oder Blätterteig
  • ist k e i n e schnell durchweichte Waffelschale
  • ist k e i n ungenießbares Produkt aus Kartoffel- oder Maisstärke (Verpackung!)

Was kann ein Füllett? ... mehr als Sie glauben!

  • durch spezielles Backverfahren auch Flüssigkeiten, ob Suppen oder Saucen, stabil umhüllen
  • viele Stunden im Kühlschrank, ob süß oder herzhaft für Tapas, Fingerfood - Snacks, Amuse Geules o. ä. aufbewahrt werden
  • für Aufläufe /Gratins mitgebacken/ gratiniert oder auch im Take away Bereich für Pfannengerichte genutzt werden

Weitere Informationen unter:

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Füllett® (special-cup-bakery Ltd.) informiert Sie über:

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Lesen Sie mehr zu folgenden Themen:

Teigschälchen

Der Begriff "Teigschälchen" umfasst so ziemlich alles was schalenförmig aus Teig gebacken wird. Auch Taco- Schalen werden z. B. Teigschalen genannt. Oder aus Mürbeteig gebackene schalenförmige Produkte werden als Teigschälchen bezeichnet. Die dagegen verdichtet gebackenen Füllett sind als Backware kaum mit den o. g. Produkten vergleichbar und in ihrer Art ein einzigartiges Teigschälchen / Portionsschälchen, welches im Gegensatz zu anderen befüllbaren Backwaren sehr viel Feuchtigkeit aushält
und außerdem auch noch ein veganes Produkt ist.
Gleichzeitig stellen alle diese Produkte in gewisser Weise ein Portionsschälchen für verschiedene Einsatzmöglichkeiten dar.

backfähig

Tapas Snack

Eine Tapa ['tapa] (span. „Deckel“, „Abdeckung“) ist ein kleines Appetithäppchen, das in Tapas-Bars üblicherweise zu Wein, jedoch auch zu Bier gereicht wird. Tapas entsprechen den im östlichen Mittelmeerraum und im Nahen Osten gebräuchlichen Mezedes.

Tapas werden in Spanien üblicherweise in Tapas-Bars und Bodegas serviert und dort im Stehen verzehrt. Jede Tapas-Bar besitzt dabei eine individuelle Auswahl an verschiedenen Tapas. Zu den Tapas wird meist Bier, Wein, Sherry, Wermut oder Portwein getrunken. Tapas im engeren Sinne sind kostenlose Beilagen zum Getränk. Müssen sie zusätzlich bestellt werden, sind die Übergänge von einer Tapa zu einer Ración (größere Menge) oder zu einem Pincho (baskische Tapavariante mit in der Regel aufwendigerer Zubereitung) fließend.

Der Begriff „Tapa“ hat sich in vielen Sprachen als Fremdwort etabliert. [1] In Lateinamerika wird er jedoch fast ausschließlich in seiner Originalbedeutung verwendet und nicht als „Häppchen“ verstanden.

Um die Entstehung der Tapas ranken sich einige Legenden. So soll etwa König Alfons X. von Kastilien während einer Krankheit gezwungen gewesen sein, zwischen den Mahlzeiten Wein und kleine Häppchen zu sich zu nehmen; nach der Kurierung soll er veranlasst haben, dass Wein künftig nur noch zusammen mit einer Kleinigkeit zu Essen serviert werden dürfe.

Eine andere Geschichte führt die Entstehung auf den Brauch zurück, alkoholische Getränke mit einem Deckel abzudecken; diese seien zu Anfang mit Oliven beschwert worden, um nicht fort geweht zu werden, und mit der Zeit seien die Beschwerungsmethoden immer einfallsreicher und kunstvoller geworden.

Eine weitere Geschichte führt die Tapas auf kleine Imbisse zurück, die Feldarbeiter zwischen den Mahlzeiten zu sich nahmen, um die Zeit zwischen den Hauptmahlzeiten zu überbrücken.

Es gibt eine unüberschaubare Anzahl von Tapa-Rezepten, die sich regional und qualitativ unterscheiden. Typische, in spanischen Gaststätten anzutreffende Tapas sind:

Albóndigas (Fleischklößchen)
Aceitunas oder Olivas (Oliven)
Almendras fritas (in Öl geröstete und gesalzene Mandeln)
Boquerones en Vinagre (In Essig marinierte Sardellen)
Boquerones fritos (frittierte Sardellen)
Cacahuetes (Erdnüsse)
Carne en Salsa (Fleischstückchen in Soße, ähnlich Gulasch)
Ensalada Rusa (Kartoffelsalat)
Ciruelas (mit Speck ummantelte und gebratene Pflaumen)
Gambas al ajillo (Garnelen gebraten in Olivenöl mit Chili und viel Knoblauch)
Jamón Serrano (Serrano-Schinken)
Mejillónes (Miesmuscheln)
Pan con tomate (mit Tomatenfruchtfleisch, Knoblauch und Olivenöl bestrichenes getoastetes Weißbrot)
Pan con Chorizo, Morcilla, Jamón, Queso (Weißbrot, belegt mit Chorizo, Morcilla, Schinken oder Käse)
Patatas bravas (frittierte Kartoffelwürfel mit scharfer Soße)
Patatas allioli (Kartoffeln in Knoblauchmayonnaise)
Patatas fritas (chips) oder patatas chips (Kartoffelchips)
Pimientos de Padrón (in Olivenöl zubereitete und mit grobkörnigem Salz gewürzte Paprikaschoten)
Pinchos morunos (marinierte Fleischspieschen)
Puntillitas fritas (frittierte Babytintenfische)
Roscos (bagelähnliche belegte Weißbrotkringel, z. B. mit Schinken und oder Käse)
Tortilla (Kartoffel-Omelett)

Siehe auch
Canapé
Fingerfood
Imbiss
Jause
Mezedes
Pincho

Snacks

Ein Imbiss ist eine Zwischenmahlzeit. Der aus dem englischen stammende Begriff Snack bedeutet das Gleiche.

Der Begriff ist ein seit dem 9.Jh. im Althochdeutschen als imbiz oder inbiz belegtes Verbalabstraktum zu einem Verb inbîzan (Bedeutung unklar, wtl. „entbeißen“). Im mhd. kommt es zu einer Längung des Stammvokals (imbîz, inbîz) und im mndd. entsteht die Variante immet. Im Alemannischen existiert noch heute die Variante zimmes (aus ze imbiz). Auch das ndl. ontbijt (wtl. "Entbiß") folgt demselben Bildungsschema. Im Langobardischen findet sich ein Wort bi°zzo "Fladenbrot, Bissen, Happen", das von einigen Etymologen als Ausgangsbasis für ital. pizza angenommen wird.

Der Begriff ging in den allgemeinen Sprachgebrauch über. So wird in einigen Teil des deutschen Sprachraum das zweite Frühstück als „Imbiss“ bezeichnet.

Nahezu synonym zu „Imbiss“ wird heute auch der englische Begriff Snack gebraucht.

Regionale Arten eines Imbisses wurden in die gehobene Gastronomie aufgenommen, dazu gehören französische Canapés, österreichische Jausen, türkisch-griechische Mezedes und spanische Tapas.

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird als „Imbiss“ häufig auch ein Verkaufsstand oder kleiner Laden (Imbissbude) bezeichnet, an dem einfache, schnell zubereitete Speisen verkauft werden, die stehend oder gehend verzehrt werden können.

Bereits im späten Mittelalter wurden solche einfachen fertigen Speisen auf Märkten angeboten. Aus diesen Marktständen entwickelten sich die heutigen Imbissstände. Dem einfachen Speiseangebot entspricht das Fingerfood.

Ein andere, meist größere Form der Imbissbude ist das Schnellrestaurant, in dem insbesondere Fast Food angeboten wird.

Cannelés

Cannelés sind eine Spezialität aus Bordeaux. Es ist ein Gebäck, das in einer bestimmten Form gebacken wird, die gerillt – in französisch „cannelé“ – ist. Das Gebäck soll sein Ursprung im 16. Jahrhundert haben, und wurde anscheinend durch die Einlieferung im Hafen Bordeaux von neuen Zutaten aus Amerika geprägt (Rohrzucker, Vanille, später Rum). Der Grund, weshalb es mehr Eigelb als Eiweiß in dem Cannelé-Teig gibt, soll die Benutzung von Eiweiß für das Filtern vom Wein sein.
In den 80er Jahren haben sich Konditoren aus Bordeaux vereint, um den Cannelés über die Grenzen ihrer Stadt hinaus bekannt zu machen. Mit Erfolg, denn irgendwann sind Cannelés in Paris angekommen, und dann konnte man sie fast nicht mehr stoppen, denn die Meisten, die einmal ein Cannelé gegessen haben, schwärmen davon. Heute findet man sie überall in Frankreich, zum Beispiel bei der Kettenbäckerei Paul, die aber nicht die besten anbietet. Cannelés dürfen nicht lange lagern, höchstens acht Stunden. Danach verlieren sie ihren ganzen Charme: Die knusprige karamellisierte Kruste wird zuerst so weich wie der Kern, und danach trocknet das ganze Gebäck aus.
Die Zutaten für ein Cannelé sind sehr simpel: Milch, Butter, Eier, Weizenmehl, Zucker, Vanille und Rum. Der Teig ähnelt sehr einem Pfannenkuchenteig, muss aber ein bis zwei tage im Voraus vorbereitet werden. Warum, wenn sie so gut schmecken, sind sie nicht früher populär geworden? Es hat bestimmt mit der ursprünglichen Form zu tun, die aus Kupfer besteht, und mit Binnenwachs bestrichen werden muss. Trotz dem Wachs ist das Herausholen des Cannelés aus der Form bekanntlich nicht immer leicht. Oder war. Denn es ist eine Spezialität, die ihre Verbreitung der Einführung der Silikonformen zu verdanken hat.

Auf Grund der völlig anderen Herstellungstechnologie und der anderen Rezeptur läßt sich das Füllett also in keinster Weise mit einem Cannelés vergleichen.

Bio Zertifikat

Hersteller können für die nach ökologischen Richtlinien hergestellten Produkte über eine Öko Kontrollstelle eine Zertifizierung beantragen

Fingerfood

Zum Fingerfood zählen Snacks und Sandwiches wie auch Speisen aus dem Orient - typische arabische oder indische Gerichte isst man nur mit den Fingern der rechten Hand, Reishäppchen oder Kuskus werden in Saucen getaucht und zum Mund geführt. Auf dem europäischen Kontinent sind es Würste und Frikadellen, in England auch Fish and Chips, die schon immer mit den Fingern gegessen wurden.

Ferner zeigt sich der Trend, auch Backwaren wie Brownies, Muffins, Amerikaner oder Petits Fours im Rahmen von Buffet-Angeboten ebenfalls als Fingerfood anzupreisen.

Auch die Tendenz, unterwegs, während der Arbeit, der Unterhaltung und während des Fernsehens zu essen, verstärkt den Trend zum Fingerfood.

Füllett MINI bieten einen sehr vielseitigen Ansatz zur Entwicklung kreativer Fingerfood- Ideen. Ob kalt oder warm, süß oder herzhaft befüllt - Füllett sind der Hit als Apetizer auf jedem Fingerfood- Bufett.

Backverfahren

Backen ist eine Gar- (siehe Kochen) und Lockerungstechnik, bei der das Gargut im Backofen mit heißer Luft gelockert, gegart und gebräunt wird. Die Backtemperatur liegt zwischen 100 °C und 250 °C.

Beim Backen entsteht an der Oberfläche der Backwaren eine braune Kruste. Gebacken werden zum Beispiel Kuchen aller Art - und Brotteige, sowie Pasteten, Aufläufe, Kartoffeln, Soufflés, Puddinge, Blätterteiggerichte, Pizzen und Plätzchen. Die zu Weihnachten verkauften Backwaren sind sehr facettenreich in Bezug auf Form, Geschmack und Zutaten.

Das Backen von Fleisch, Fisch und Gemüse geschieht in der Regel in einem Teigmantel. Die Vorteile sind, dass das Gargut im Teigmantel saftig bleibt, da es hermetisch eingepackt ist. Aromastoffe können nicht entweichen und die Kohlenhydratbeilage ist bereits gegeben. [1].

Klitschig (in Bayern auch spintig genannt) kann ein Brot oder Kuchen sein, wenn die Backware nicht vollständig durchgebacken ist. Dies kann entstehen durch zu kurze Backzeit oder zu niedrige Backtemperatur. In der professionellen Bäckerei kennt man allerdings noch weit mehr Ursachen solcher Backfehler, z. B. durch die mannigfaltigen Möglichkeiten schlechter Lockerung durch so genannte Triebfehler.

Herkunft:
Backen dürfte über althochdeutsch bahhan (9. Jh.) mit ae. bacan und mnl. baken auf ein starkes germanisches Verb *bak- bzw. ahd. backan mit asächs. bakkan, mnl. backen auf ein schwaches Intensivum *bakk- zurückgehen, die schon früh durcheinandergerieten; beide die germanischen Verbalstämme können möglicherweise über *bhôg- an eine idg. Wurzel *bhê- ‚wärmen, rösten‘ (vergleiche bähen) angeschlossen werden.

Das Backen von Füllett hingegen ist mitnichten mit den oben dargestellten Backverfahren vergleichbar.
Es wird verdichtet zwischen einer Ober- und einer Unterform hergestellt und besitzt eine wie versiegelt wirkende Oberfläche. Es ist deshalb auch keine Brotteigschale, kein Tartelett, keine Waffel und auch keine Blätterteigpastete. Füllett sind eine eigene Produktgattung und mit nichts wirklich vergleichbar.

Lebensmittelhersteller

Die special cup bakery Ltd. ist ein Lebensmittelhersteller, welcher das im eigenen Hause entwickelte Füllett herstellt. Neben dem konventionellen Sortiment wird auch ein Bio zertifiziertes Füllett Sortiment hergestellt.

Take away

Take away ist einfach "Essen zum Mitnehmen" - kalt oder warm.
Die Füllett MAXI sind dabei durchaus als essbare Schale eine Alternative.

Rezepte

Ein Kochrezept ist eine programmatische Anweisung (Rezept) zur Zubereitung eines bestimmten Gerichts (schon in vorchristlicher Zeit, zuerst in Indien, China und Griechenland).


Kochrezept mit den bereitgestellten ZutatenHeute sind die meisten Kochbücher detaillierte, genaue Gebrauchsanleitungen.

Lange verwiesen sie vorwiegend erfahrene, nicht auf weitere Informationen angewiesene Köchinnen und Köche nur auf Zutaten und ihre Zubereitung, ohne Mengen-, Temperatur- und Zeitangaben (für die einheitliche Maßsysteme fehlten).

Bei Mengenangaben haben sich aus praktischen Gründen und aus regionaler Tradition auch unpräzise Einheiten und Maße erhalten. Besonders die „praktischen Kücheneinheiten“ wie Tasse, Esslöffel, Prise statt „0,x Gramm“ usw. können problematisch sein: Alltagsgegenstände wie etwa Tassen sind in verschiedenen Ländern und verschiedenen Haushalten unterschiedlich dimensioniert.

Man muss allerdings berücksichtigen, dass im angelsächsischen Maßsystem (US-amerikanische und alte britische und kanadische Rezepte) cup, tablespoon und teaspoon als Mengenangaben wohldefiniert sind (1 cup = 1/4 quart, 1 tablespoon = 1/16 cup, 1 teaspoon = 1/2 tablespoon)[1][2]. Entsprechende Messbecher und -löffel mit weiteren Unterteilungen für Teilmengen sind dort in jedem Supermarkt erhältlich. Ungewohnt ist für mitteleuropäische Köche, dass in solchen Rezepten nicht nur Flüssigkeiten sondern auch feste Zutaten wie z.B. Mehl, Zucker, Butter, und Backpulver gemessen anstatt gewogen werden.

Die meisten Rezepte lassen sich mehr oder weniger frei interpretieren – die Gerichte erhalten dadurch eine persönliche Note. Die Mengenproportionen sollten bei Backrezepten allerdings möglichst exakt eingehalten werden, schon kleinere Ungenauigkeiten können die Qualität des Ergebnisses beeinträchtigen; siehe eischwer.

Im übertragenen Sinn versteht man unter einem Kochrezept eine einfach ausführbare Anleitung, um in beliebigem Zusammenhang ein Problem zu lösen oder ein gewünschtes Ergebnis zu erzielen. Dabei wird der Begriff oft ironisch gebraucht, um deutlich zu machen, dass eine einfache Anleitung eben nicht geeignet ist, um vielschichtigen Wirkungszusammenhängen in Sozialpsychologie, Politik etc. gerecht zu werden.

Bratapfel mit heißer Vanille-Soße
Apricosen - Eisparfait mit heißer Himbeersauce
Ragout fin mit Käse überbacken
Pastinaken-Auflauf
fixes Pastagratin mit Zucchini
Kartoffelauflauf "Gärtnerin"
Mediteranes Gemüse auf Tomatenbett mit Käsesauce überbacken
Minivar - mit Frischkäse und Pflaumensauce
Tomatensugo mit Mozzarella
Thunfisch mit Olivenreis und Ziegenkäse
Spinat-Kartoffelgratin mit Räucherlachs
Dresdner Würzfleisch
Moussaka
Nudelauflauf mit Schinken und Paprika
Zucchini - Nudelauflauf
Kartoffel-Schinken-Zucchini Gratin im Eimantel
Kartoffelauflauf Mexicana
Käse-Soufflé mit Flusskrebsen
Kürbisgratin mit Auberginen
Deftiger Kartoffelgratin mit Äpfeln und Schinken
Weihnachtlicher Apfelgratin
Creme brulée surprise
Bananen-Schoko-Fluffis
Frischkäse-Soufflée mit Schattenmorellen

Tartelettes

Tartelettes oder eingedeutscht Tortelettes sind kleine Mürbeteig-Tortenböden, die häufig für kleine Fruchtkuchen verwendet werden. Sie können gut trocken gelagert werden. Oft werden sie neben Früchten mit einer Schicht Pudding befüllt.

In Frankreich bieten Pâtisserien oft auch Tartelettes mit Zitronen-, Flan- oder Schokoladenfüllung an, während in Deutschland meistens nur Tartelettes mit Obst (und Pudding) erhältlich sind.

Das Wort "Tartelette" ist eine Verkleinerungsform des französischen Wortes Tarte. Eine Tarte ist meist ein größerer Fruchtkuchen, oft mit neutralem (also weder süßem noch salzigem) Boden. Dieser Boden besteht aus einer Art Mürbeteig. Er ist sehr bröselig, da er fast nur aus Mehl und Fett besteht; wird zu viel Wasser zugegeben, wird der Teig hart. Die deutsche Form "Tortelett" ist insofern irreführend, als das Torten in Deutschland oft aus Biskuitteig, Früchten und Sahnecreme bestehen, also eher luftig sind, und Tartelettes trocken und härter.

Tartelettes werden in speziellen Tartelette-Formen hergestellt oder fertig gekauft. Um selber Tartelettes herzustellen, macht man zuerst einen Mürbeteig. Dieser wird in Frankreich entweder "pâte sucrée" oder "pâte brisée" genannt. Man legt ihn über die Tartelette-Form, drückt ihn leicht hinein und rollt dann mit einem Nudelholz über die Form, um die Kanten sauber abzuschneiden. Hat der Teig die richtige Form, so wird er gebacken: entweder direkt im Ofen oder mit Erbsen (Reis, Bohnen, Kichererbsen) befüllt, damit er nicht zu sehr aufgeht. Dies nennt man blindbacken. Manchmal wird der Boden auch noch mit einer dünnen Schicht Mandelcreme bestrichen, bevor er gebacken wird ("pâte d'amandes"), oder die Form wird vor dem Backen mit Mandelblättern ausgestreut. Nach dem Auskühlen können die Tartelettes entweder sofort verarbeitet oder für die Vorratshaltung verpackt werden.

Auf Grund der völlig anderen Herstellungstechnologie und der anderen Rezeptur läßt sich das Füllett also in keinster Weise mit einem Tartelett vergleichen. Es ist aber ähnlich als Grundlage zur Entwicklung kreativer Fingerfood- Snacks verwendbar - hat aber befüllt wesentlich längere Standzeiten hinsichtlich der Vorbereitungszeiträume. Es kann als Apetizer warm oder kalt, süß oder herzhaft befüllt und auch nochmals mit gebacken werden.

Tarteletts

Auf Grund der völlig anderen Herstellungstechnologie und der anderen Rezeptur läßt sich das Füllett in keinster Weise mit einem Tartelett vergleichen.
Es ist aber ebenso als Grundlage für Fingerfood - Snacks oder Apetizer verwendbar. Die Standzeiten nach der Befüllung sind wesentlich länger (je nach Konsistenz der Füllung auch über 12 h!) als bei den schnell durchweichten Tarteletts

Büffet

Das Buffet ist eine besondere Art der Speisenpräsentation. Statt der herkömmlichen Menüfolge (z. B. Vorspeise, Hauptgericht, Dessert), welche am Tisch des Gastes serviert wird, werden bei einem Buffet alle Speisen gleichzeitig auf einem separaten Tisch aufgetragen und ansprechend arrangiert, und der Gast kann sich seinen Vorlieben entsprechend selbst bedienen. Man unterscheidet zwischen kalten Buffets, auf denen hauptsächlich Käse-, Wurst- und Fischplatten, Salate, Backwaren und Butter sowie kleinere kalte Speisen und verschiedene Desserts angeboten werden, und warmen Buffets, die neben den genannten Bestandteilen auch Suppen, verschiedene Fleisch- und Fischgerichte sowie unterschiedliche Beilagen bereit halten.

Das Buffet breitete sich im 17. Jahrhundert von Frankreich über den Rest Europas aus. Als Förderer des Buffets gilt Napoleon, der kein Freund allzu förmlicher Empfänge gewesen sein soll; so geht wohl die Tradition des Stehempfanges (Fingerfood) auch auf ihn zurück. Die kulinarische Versorgung der Gäste auf solchen Empfängen erfolgte dann eben mithilfe eines Buffets.

In der Gastronomie haben sich Buffets mittlerweile zu wichtigen Marketinginstrumenten entwickelt. Insbesondere Chinarestaurants bieten zu bestimmten Zeiten Essen in Buffetform zu einem Pauschalpreis an.

Während in den USA bereits seit über 20 Jahren spezielle Buffet-Restaurant-Ketten existieren, die Speisen ausschließlich in Buffetform anbieten, gibt es derartige Gastronomie-Betriebe in Deutschland erst seit kurzem. Kalte und warme Buffets gehören jedoch schon lange zum Angebot von Catering-Betrieben und Metzgereien.

Füllett sind hier z. B. auch als Auflauf/ Gratinschale zum mitessen eine perfekte Ergänzung - welche Waffelschale läßt sich schon in dieser Art verwenden?

überbacken

überbacken bereits zubereiteter, vorgekochter oder vorgebackener Speisen wie z. B. Auflauf, Aufläufe, , Gratins und vieler weitere Convienience-Produkte.
Zum überbacken ist geeignetes Geschirr notwendig- alternativ kann die Formbackware Füllett als Auflaufschale / Gratin- Schale eingesetzt werden.

Lebensmitteltechnologien

Die Lebensmitteltechnologie ist eine technische Wissenschaftsdisziplin, die sich mit dem System und den Strukturen der Produktionsprozesse von Lebensmitteln sowie den stofflichen Vorgängen physikalischer, chemischer und biologischer Art im Gesamtprozess der Verarbeitung, einschließlich des technologischen Emissionsmanagements auf der Grundlage naturwissenschaftlicher, technischer, ökonomischer, ökologischer und sozialer Gesetzmäßigkeiten befasst.

Die lebensmitteltechnologische Forschung stellt somit die optimale Nutzung des in der Regel landwirtschaftlich erzeugten Rohstoffes dessen Verarbeitung zu Lebensmitteln oder Lebensmittelingredienzien mit hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards auf der Basis moderner technologischer Entwicklung, unter Einbeziehung des Umweltschutzes in den Mittelpunkt der Aktivitäten.

Dabei gilt es mit den vorhanden ökologischen und ökonomischen Ressourcen schonend umzugehen und einen hohen Genuss- und Nährwert zu erzielen.

Folgende Prozesse kommen in der Lebensmittelproduktion zum Einsatz:

Mechanische Prozesse wie beispielsweise das Zerkleinern, das Pressen und das Mischen
Thermische Verfahren, zum Beispiel das Erhitzen und das Kühlen
Biologische Verfahren wie beispielsweise die alkoholische Gärung und die Anwendung von Bakterien und Pilzen bei der Käseherstellung
Chemische Verfahren, zum Beispiel die Gerinnung von Eiweißen

Quiches

Eine Quiche ist eine Spezialität der französischen Küche, die ursprünglich aus dem Raum Lothringen stammt und in der Zubereitung einer Tarte entspricht. Es handelt sich um einen in einer runden flachen Form gebackenen herzhaften Kuchenteig mit einer würzigen Füllung bzw. Auflage, die ein Gemisch aus Eiern und Milch enthält. Bei dem Teig handelt es sich wie bei der Tarte um einen Mürbeteig.[1] [2]

Die französische Bezeichnung „Quiche“ wurde um 1845 von dem elsässischen Wort Kiche, bzw. Kueche[3] abgeleitet, das dem deutschen Wort „Kuchen“ entspricht. Quiches werden in runden Tarteformen gebacken.

Häufig werden heute unter der Bezeichnung Quiche ähnliche Gerichte angeboten, deren Merkmale ebenfalls der Mürbeteigboden und die Eiermilch sind, für deren Belag aber beispielsweise Spinat, Lauch oder andere Zutaten verwendet werden. Obwohl diese in Frankreich im strengen Sinne nicht mehr Quiche, sondern Tarte genannt werden, bürgerte sich diese Bezeichnung beiderseits des Rheins ein.

Die klassische Tarte à la crème oder Quiche à la lorraine, bzw. kurz Quiche lorraine (Lothringer Specktorte) stammt aus Elsass oder Lothringen und ist heute international beliebt [4]. Sie wird warm als Vorspeise oder Hauptgericht verzehrt. Ursprünglich wurde sie aus Brotteig hergestellt, welcher in der modernen Küche durch Mürbeteig ersetzt wurde. Der Belag besteht aus geräuchertem Speck und einer Mischung aus Reibkäse, Zwiebeln, Eiern und Milch oder einer Royale mit Sauerrahm.

Regionale Varianten sind die Quiche vosgienne (mit würzigem Käse) aus den Vogesen und die Quiche alsacienne (mit Zwiebeln) aus dem Elsass.
Auf Grund der völlig anderen Herstellungstechnologie und der anderen Rezeptur läßt sich das Füllett also in keinster Weise mit einem Quiche vergleichen. Es ist auch von Essgefühl eine eher knackige, leicht brotähnlich schmeckende Backware welche durch die notwendige Tiefe als "essbare Schale" bezeichnet werden und auch Suppe stabil umhüllen kann. In MINI ist es durchaus als Grundlage für kreative Fingerfood- Ideen verwendbar und hat durch seine wie versiegelt wirkende Oberfläche weit über das übliche Maß hinausgehende Standzeiten.

Mürbeteigschiffchen

Auf Grund der völlig anderen Herstellungstechnologie und der anderen Rezeptur läßt sich das Füllett also in keinster Weise mit einem Mürbeteigprodukten vergleichen.

Brotteigschalen

Brote, wo der obere Teil als Deckel abgeschnitten und der Rest des Brotes ausgehöhlt wird.
Füllett sind keine Brotteigschalen, werden aber ebenso aus Weizen und Roggenmehl gebacken.
Außerdem sind sie dünnwandig und haben ein Mindethaltbarkeitsdatum von 12 Monaten. Die Brotteigschalen hingegen werden meist als tiefgekühlte Produkte angeboten - nach dem auftauen sind sie dann schnell altbacken und schon am nächsten Tag nicht mehr verwendbar.
Die Füllett hingegen sind als eßbare Schale eine echte Alternative zu herkömmlichen anderen , meist nicht haltbaren Backprodukten (wie z. B. Waffelschalen / Waffelgeschirr)

Portionsschälchen

Portionsschälchen werden oft für Degustationen auf Messen/ Präsentationen benötigt. Bevorzugt werden dann nicht Produkte aus Kunststoff oder Porzellan sondern essbares Schälchen (Teigschälchen) verwandt. Da Waffelschalen weder hitze- noch flüssigkeitsbeständig sind, können diese für derartige Anwendungen nur begrenzt eingesetzt werden. Die backfähigen und in hohem Maße auch flüssigkeitsbeständigen Füllett hingegen lassen sich für diese Zwecke perfekt als Portionsschälchen / essbare Schale einsetzen.

Backware

Backwaren ist der Oberbegriff für Lebensmittel aus Getreide oder Getreideerzeugnissen, die gebacken werden. Hergestellt werden sie in der Regel von Bäckereien. Grob eingeteilt werden sie in die Gruppen Brot, Kleingebäck und Feingebäck sowie als spezielle Untergruppe in länger haltbare Dauerbackwaren, die einen geringeren Feuchtigkeitsgehalt haben.

Kleingebäck ist die Sammelbezeichnung für kleine Backwaren aus Brotteig, die maximal 250 Gramm wiegen. Der Teig kann anders zubereitet werden als der klassische Brotteig. Typische Beispiele für Kleingebäck sind Brötchen, Kipferl, Croissants und Brezeln.

Das Feingebäck wird umgangssprachlich als Gebäck bezeichnet. Es unterscheidet sich lebensmittelrechtlich von Brot und Kleingebäck durch seine andere Teigzusammensetzung, vor allem zusätzlich zugesetzte Fette und/oder Zucker. Zum Feingebäck zählen auch nicht süße Dauerbackwaren wie Laugengebäck, Kräcker und Salzgebäck, unabhängig von ihrer Zubereitung. Klassisches Feingebäck sind Plätzchen, Kuchen und Torten.

Das Füllett ist auch eine Backware- wenn auch kaum unter den o. g. Unterbezeichnungen einzuordnen.
Es ist eine essbare Schale, wird durchaus schnell mit Waffelgeschirr/ Waffelschalen verwechselt und hat hinsichtlich der Einsatzmöglichkeiten als Basisprodukt völlig andere Produkteigenschaften.

Coupelles

Auf Grund der völlig anderen Herstellungstechnologie und der anderen Rezeptur läßt sich das Füllett also in keinster Weise mit einem Coupelles vergleichen.

essbare Schalen

Als "essbare Schalen" werden u. a. Waffelschalen / Waffelgeschirr bezeichnet, fälschlicherweise aber auch Schalen, welche aus Mais- oder Kartoffelstärke hergestellt werden. Da Stärke ein Abfallprodukt ist, können diese Formkörper aber nur als "Verpackung" und nicht wie z. B. die Formbackware Füllett als Backware, angesehen werden. Der Unterschied ist auch schon in der Besteuerung zu erkennen: während Verpackungen dem vollen Mwst. Satz von 19% unterliegen, wird das aus Weizen- und Roggenmehl gebackene Füllett mit nur 7 % versteuert.

Füllett ist also d i e essbare Schale, welche den meisten Anforderungen entgegen kommt: in hohem Maße flüssigkeitsbeständig, knusprig im Biss und mit angenehmen Essgefühl. Perfekt auch als Auflauf- oder Gratinschale zum nochmaligen mitbacken geeignet - besonder auch in der Weihnachtszeit für Bratäpfel.

Blätterteigpasteten

Pasteten sind feingewürzte Gerichte aus einer Farce aus Fleisch, Wild, Geflügel (auch Innereien wie Leber) oder Fisch, die in einer Teighülle gebacken werden.

Varianten sind die portionsgroßen, panierten und frittierten Rissolen (Halbmondpasteten) und die in kleinen Näpfen gegarten Timbalen.

Eng verwandt sind Terrinen (Schüsselpasteten), die ohne Teig in einem feuerfesten Gefäß gegart werden und Galantinen (Rollpasteten), die ursprünglich in ausgebeinten Tierkörpern gegart wurden. Sie werden heute meist ebenfalls zu den Pasteten gezählt.

Abgeleitet davon gibt es auch süße Pasteten – als Kuchen mit einer Füllung aus Früchten, Nüssen und ähnlichem – sowie solche, die von der Herstellung und Zusammensetzung her Pralinen ähneln.

Pasteten waren wegen ihrer aufwändigen Herstellung lange Zeit ein repräsentatives Gericht, für dessen Zubereitung es einen eigenen Beruf, den Pastetenbäcker gab.

Pasteten sind bereits sehr lange bekannt. Nach Jean Botéro fanden sich auf sumerischen Keilschrifttafeln von etwa 1700 v. Chr. sechs Rezepte für Geflügelpasteten.

In Europa sind sie vermutlich um 1000 in Frankreich entstanden. Die Blütezeit der Pastetenbäckerei begann in der Renaissance in den Küchen des Adels und des Klerus. Pasteten wurden mit den damals teuren, durch die Kolonisierung verfügbaren Gewürzen angereichert – das noch heute bekannte Pastetengewürz vermittelt einen Eindruck davon.

Zu dieser Zeit stellten Pasteten den Höhepunkt eines Festmahls dar. So soll zu Ehren des Herzogs Philippe le Bon 1452 eine Pastete serviert worden sein, auf der ein Orchester musizierte. 1467 servierte der Erzbischof von York und Kanzler von England, George Nevell, zu seiner Amtseinführung neben zahllosen anderen Gerichten 4000 kalte und 1500 warme Wildpasteten.

Seit dem 16. Jahrhundert, dem Beginn der klassischen Küche, wurden die Pastetenrezepte verfeinert, es entstanden berühmte Gerichte wie die Lerchenpastete aus Chartres, die Schnepfenpastete aus Abbéville, die Entenpastete aus Amiens und die Aalpastete aus Melun. Noch heute berühmt ist die Gänseleberpastete aus Straßburg.

Infolge der Französischen Revolution, durch die das Zunftrecht aufgehoben wurde, das bis dahin nur Chairecuitiers den Verkauf von Pasteten erlaubte, und die arbeitslos gewordenen Köche und Pastetenbäcker der entmachteten Adligen Restaurants eröffneten, kamen Pasteten – auch über die Grenzen Frankreichs hinaus – in Mode. In diese Zeit fällt auch Carêmes Erfindung der Vol-au-vents mit einer Hülle aus Blätterteig.

Zur Herstellung von Pasteten wird ein spezieller, ungesüßter Mürbeteig, der Pastetenteig verwendet oder auch Blätterteig. Mit dem Teig wird eine feuerfeste Form dünn ausgekleidet und mit Pastetenfarce gefüllt. Die kann zum Beispiel aus mit dem Wiegemesser oder Fleischwolf fein zerkleinertem Fleisch, Leber, Speck und Gewürzen wie Salz, Pfeffer, Kardamom, Muskatblüte und Ingwerpulver bestehen, der kleine Fleischwürfel beigegeben sind. Auch sämige Ragouts kommen als Füllung in Frage. Die Form wird anschließend mit einem Teigdeckel fest verschlossen, in den ein oder mehrere Löcher gestochen werden, um den entstehenden Dampf abzulassen. Dann wird die Pastete im Backofen bei mittlerer Hitze gegart. Bei Pasteten, die kalt serviert werden sollen, werden die beim Abkühlen entstehenden Hohlräume durch die Abzugslöcher mit Gelee aufgefüllt, das zum Beispiel mit Portwein oder Madeira aromatisiert wurde.

Im klassischen Menü gehören warme Pasteten zu den Eingangsgerichten (Entrées) und werden meist mit Sauce serviert, kalte Pasteten zu den Relévés, sie gehen dem Braten voraus.

Varianten
Rissolen (von französisch rissoles, das auf roussâtre, „rötlich“ zurückgeht) oder Halbmondpasteten sind mit Ragout gefüllte kleine Pasteten aus Blätter-, Pasteten- oder Hefeteig. Der dünn ausgerollte Teig wird etwa zehn Zentimeter groß rund ausgestochen, mit der Füllung versehen halbmondförmig zusammengeklappt, paniert und in Fett ausgebacken.
Timbalen (von französisch timbales für „Kesselpauken“) oder Becherpasteten sind kleine Pasteten aus Ragouts, Pürees und ähnlichem, die ursprünglich in einer Hülle aus Pasteten-, Blätter-, Mürbe- oder Nudelteig in becherförmigen Gefäßen gebacken wurden. Heute werden sie meist ohne Teighülle zubereitet. Kalte Timbals werden gestürzt und mit Gelee überzogen.
Timbaleformen, kurz ebenfalls Timbalen genannt, sind konisch geformt, etwas höher als breit und aus Porzellan oder Edelstahl gefertigt. Sie werden auch zur portionsweisen Zubereitung von Soufflés, Parfaits, Terrinen, Sülzen und Desserts verwendet.
Terrinen (von französisch terrine, das auf terre, „Erde“ zurückgeht) oder Schüsselpasteten werden ohne Teig in feuerfesten Gefäßen aus Steinzeug gebacken. Zur klassischen Zubereitung wird die Form mit dünnen Scheiben von fettem Speck ausgekleidet, mit der Farce und Einlagen fest gefüllt, mit weiteren Speckscheiben die Füllung bedeckt, die Terrine im Wasserbad im Backofen gegart, überschüssiges Fett abgegossen und alles mit einem schweren Deckel gepresst und kalt gestellt.
Der Ursprung der Terrinen liegt vermutlich vor etwa 800 Jahren in Frankreich. Mit Schmalz verschlossene Fleischtöpfe dienten damals der Vorratshaltung und sind auch heute noch als Rillettes bekannt. Berühmt wurde die 1776 vom Pastetenbäcker Taverne in Nérac erfundene Terrine de Nérac, die er bis nach Spanien, England und USA versandte.
Bei Galantinen oder Rollpasteten wurde ursprünglich die Füllung in ausgebeinte Viehkörper oder Teile davon eingerollt gegart, zum Beispiel in Geflügel oder in Schweine- oder Lammschultern. Später wurde die Füllung in Tüchern in heißem Gelee gekocht, auch direkt mit gelierendem Kalbsfond in Formen. Die Masse besteht meist aus klein gewürfeltem Fleisch oder Fisch, gebunden mit einer mit Kräutern gewürzten Pastetenfarce.
Die erkaltete Galantine wird gestürzt und mit weißer oder brauner Decksauce überzogen.
Pâté de campagne

Auf Grund der völlig anderen Herstellungstechnologie und der anderen Rezeptur läßt sich das Füllett also in keinster Weise mit Blätterteigprodukten vergleichen. Es ist eine eigene Produktgattung und hat andere Einsatzmöglichkeiten. So kann es auf Grund der Größe als essbare Suppenschale (alternativ für nicht haltbare Waffelschalen) eingesetzt oder auch in MINI als Basis kreativer Fingerfood- Ideen dienen.

vegane Produkte

Zu veganen Produkten läßt sich zusammenfassend sagen:
Die vegane Ernährung ist eine alternative Ernährungsform, die hauptsächlich aus pflanzlichen Lebensmitteln besteht - tierische Produkte sind dabei nicht zugelassen.
Damit erfüllt das Füllett die Voraussetzungen für vegane Produkte

Produktentwicklung

Bio Lebensmittel

Das Bio Füllett ist ein nach ökologischen Richtlinien hergestelltes Lebensmittel.

Gratin

Beim Gratinieren, Überbacken oder Überkrusten bildet sich auf Oberfläche einer Speise durch starke Oberhitze (Strahlungswärme) eine braune Kruste, wobei sich aus Kohlenhydraten und Eiweiß Röstaromen entwickeln (siehe Maillard-Reaktion).

Zum gelegentlichen Gratinieren ist ein normaler Backofen mit Oberhitze geeignet, in Restaurantküchen wird dafür ein „Salamander“ verwendet, ein offenes, elektrisch oder mit Gas betriebenes Gerät, in dem die Gerichte portionsweise schnell überbacken werden können. Üblich sind auch gasbetriebene Lötlampen, um die Oberfläche von Süßspeisen zu karamellisieren.

Zu gratinierende salzige Gerichte werden häufig mit einer Mischung aus Ei, Sahne und Käse überzogen, Süßspeisen mit gezuckertem Eischnee, der karamellisiert. Da Gratinieren nur kurze Zeit dauert, müssen die übrigen Zutaten bereits gar sein.

Als Geschirr kommen eher flache Gefäße aus Metall, Steingut oder feuerfestem Glas in Frage, soweit sie keine Griffe aus Kunststoff oder Holz haben.

Bio Backwaren

Bio Backwaren werden nach ökologischen Richtlinien hergestellt und müssen über eine Öko Kontrollstelle zertifiziert werden. Das BIO Füllett Sortiment ist über die Kontrollstelle DE-ÖKO-006 zertifiziert.

gesunde Snacks

gesunde Snacks sollten zumindest wenig Zucker und keine ungesunden Fette sowie Zusatzstoffe enthalten

Flyingbuffet

Füllett - MINI können als Apetizer auf dem Flyingbuffet angeboten werden. Kreative Fingerfood - Ideen ob warm oder kalt, süß oder herzhaft verschaffen ein knuspriges Essgefühl.

Waffeln

Waffeln sind in ihrer einfachsten Form (Oblate) ein im Wesentlichen aus Mehl und Wasser bestehendes, flaches und knuspriges Gebäck, das zwischen zwei heißen Eisen (Waffeleisen) gebacken wird. Es gibt zahlreiche, durch Form und Rezeptur unterschiedliche Variationen. Beliebte Varianten sind das Bestreuen mit Puder- bzw. Staubzucker oder das Anrichten mit Schlagsahne. Erdbeeren oder Sauerkirschen werden häufig als heißes Kompott zu Waffeln gereicht.

Im Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm heißt es: „Die Waffel ist ein uraltes niederfränkisches Fest- und Fastengebäck, ähnlich den Krapfen, Strauben usw. In anderen deutschen Landschaften, durch die Franken nach Frankreich gebracht, in Deutschland von den Rheingegenden aus allmählich allgemeiner verbreitet. Sie pflegen jetzt bei Festlichkeiten, auf Jahrmärkten gebacken zu werden, in den Häusern bei besonderen Gelegenheiten“. Laut Grimm ist das Wort wafel im Niederländischen seit dem 15. Jahrhundert belegt, in Deutschland ist es erst seit dem 17. Jahrhundert bekannt.

Heutige Etymologen gehen ebenfalls von der niederländischen Herkunft des Wortes Waffel aus. Teilweise sieht man einen Zusammenhang mit der Bienenwabe auf Grund der Prägung des Waffeleisens, es wird jedoch auch eine Herleitung aus dem niederländischen Begriff für Weben angenommen, so dass Waffel ursprünglich auch „Gewebe“ bedeutet hätte.

Neben den oft gewerblich (z. B. auf Jahrmärkten) oder in Supermärkten verbreitet angebotenen dicken, weichen, rechteckigen Brüsseler Waffeln aus Butterteig mit ihrem charakteristischen Tiefgravurmuster, sind im Handel für den Einsatz im Privatbereich auch Backgeräte für runde, flache oder segmental herzförmige Weichwaffelformen erhältlich. In traditionellen Zangenwaffeleisen hergestellte Waffeln werden mancherorts auch Eiserkuchen oder Hippen genannt. Regional bestehen viele weitere Bezeichnungen, wie Klemmkuchen, Krüllkuchen oder Neujahrshörnchen.

Aufgrund der Rezeptur haben Weichwaffeln auch ohne Beigaben wie Puderzucker, Sahne oder Früchte einen ausgeprägten Eigengeschmack. Oblatenähnliche Waffeln hingegen sind trocken und eher geschmacklos, sodass sie entweder als Beilage oder Dekoration für Eisdesserts verwendet oder zu cremegefüllten Endprodukten wie Waffelschnitten weiterverarbeitet werden.

Waffelgebäck wird handwerklich mittels Waffeleisen oder industriell auf gas- oder elektrisch beheizten automatischen Waffelbackmaschinen oder Waffelbackanlagen hergestellt. Bei der maschinellen Herstellung erfüllen miteinander zu einer Kette verbundenen gravierte Backplattenpaare, die einen Backofen durchlaufen, die Funktion der Waffeleisen.

Die ältesten Belege für Waffeleisen stammen aus dem 9. Jahrhundert und wurden in Belgien und Frankreich gefunden. Es wird angenommen, dass die Herstellung von Oblaten in den Klöstern ein Vorläufer der Waffelbäckerei war. In Frankreich gab es bereits im 13. Jahrhundert eine eigene Zunft der Waffelbäcker. Hohlhippen waren spätestens im 15. Jahrhundert bekannt. Zu diesem Zeitpunkt waren Waffeln in den Niederlanden stark verbreitet, außerdem in Norddeutschland, im Fläming, in Brandenburg sowie im Raum Baden und in Franken. In Süddeutschland und in Österreich gehörten Waffeln dagegen nie zu den Volksgebäcken, sondern waren der gehobenen Küche vorbehalten. Auf Grund ihrer dekorativen Form waren Waffeln ein beliebtes Festtagsgebäck, regional wurden sie traditionell zu Neujahr gebacken.[2]

Eine regionale Besonderheit im Bergischen Land sind die Bergischen Waffeln (Herzwaffeln). Die Waffelback-Tradition in Westfalen lässt sich bis in das 16. Jahrhundert zurückverfolgen. Im Saarland sind in der Weihnachtszeit Zimtwaffeln ein traditionell beliebtes Gebäck. Sie werden dort sowohl gewerblich als auch in den Haushalten hergestellt.

In Schweden werden Waffeln traditionell in Herzform gebacken, am 25.März ist der offizielle Waffeltag (Våffeldagen auf Schwedisch).

In Belgien gibt es vielerorts kleine Läden oder Stände, in denen frische Lütticher Waffeln gebacken werden. Diese bestehen aus einem Hefeteig mit Kristallzucker.

In Norwegen gehören zwei spezielle Waffelgebäcke zur Weihnachtstradition: Goro und Hohlhippen, die dort Krumkake genannt werden. Für beide gibt es spezielle Waffeleisen.

Auf Grund der völlig anderen Herstellungstechnologie und der anderen Rezeptur läßt sich das Füllett also in keinster Weise mit einem Waffelprodukt vergleichen. Es stellt allerdings als essbare Schale eine echte Alternative zu Waffelschalen, manchmal fälschlicherweise auch "Waffelgeschirr" genannten Produkte, dar.

Flying Buffets

Füllett sind perfekt als Fingerfood- Snack für den Einsatz auf Flying Buffets geeignet. Sie ersparen den Aufwand mit Fingerfood - Geschirr aus Porzellan oder Glas sowie aus umweltbedenklichen Kunststoff.
Füllett ist eine knusprig hergestellt Backware in 4 Größen und damit vielseitig einsetzbar.

Auflauf / Aufläufe

Auflauf bezeichnet ein in feuerfestem Behälter im Ofen überbackenes, salzig oder süß abgeschmecktes Gericht. Charakteristisch für Aufläufe ist die Anordnung der verschiedenen Zutaten in Schichten.

Weit verbreitete Aufläufe sind Nudel-, Reis- und Kartoffelauflauf, eine Variante ist das Gratin. Ein süßer Auflauf ist z. B. der Scheiterhaufen, ein Gericht der österreichischen Küche, bei dem Brot- und Äpfelscheiben aufgeschichtet werden.

Siehe auch: Soufflé

Beispiele für Aufläufe:
Kartoffel-Käseauflauf
Kartoffelgratin
Frucht-Reis-Auflauf
Moussaka
Bulgurauflauf
Vollkorn-Gemüselasagne
Quarkauflauf
Großmutters Zwetschgen - Auflauf
Linsen - Kürbis - Lasagne
Ofencurry à la allure
Toskanischer Hähnchen - Auflauf
Kässpätzle aus dem Backofen
Parmigiana di Melanzane
Überbackene Medaillons vom Schweinefilet im Speckmantel
Italienische Lasagne
Cannelloni mit Hackfleischfüllung
Bandnudelauflauf mit Putenfiletscheiben in Tomaten - Gorgonzola - Sauce und Mozzarella überbacken
Chorizo - Gemüsepfanne aus dem Ofen
Apfel - Marzipan - Gratin
Gnocchi - Auflauf
Bobotie Hackauflauf
Spinatlasagne
Lasagne alla Bolognese mit Béchamelsoße
Bulgur-Schafskäse-Auflauf
Kartoffel - Spinat - Auflauf
Thunfisch - Nudel - Auflauf
Spargel - Kartoffel - Auflauf
Serbischer Reisauflauf
Maccaroni and Cheese
Käsemakkaroni
Lenden - Schlemmertopf
Fischauflauf mit Feta - Kruste

Portionsschälchen

Für Degustationen sind die Füllett MINI auch als Portionschälchen geeignet.

Bio Produkte

Bio Produkte werden nach ökologischen Richtlinien hergestellt und müssen über eine Öko Kontrollstelle zertifiziert werden

Snackschalen

Die knusprig gebackenen Füllett können als Snackschalen bei verschiedenen Anlässen eingesetzt werden:
Ob in MAXI als essbare Schale für Suppen oder Pfannengerichte, oder als Basisprodukte zur Entwicklung kreativer Fingerfood- Snacks, eingesetzt als Apetizer auf Flying-Buffets aller Art oder auch attraktiv angerichtet auf dem Teller für das a la carte Geschäft.

Mitbacken