Füllett - Ideen zum Sattwerden für Bier- garten, Grillparty, uvm.!
Spargelzeit!
Spargel- Kartoffel-Pfanne im Füllett! Ideal auch im Bier- garten, Event-Catering uvm.

Füllett - für Fingerfood bis Take away!

Was ist ein Füllett?

  • ein knuspriger Cup mit leicht brotähnlichem Geschmack
  • in 4 Größen erhältlich von MINI für Fingerfood (ca. 35 g Snacks) bis MAXI für bis zu 350 g "Sattmacherportionen"
  • vegan nur aus Weizen-und Roggenmehl, Rapsöl, Wasser, Salz ohne Zusatzstoffe und Fettglasur gebackenNEU! Jetzt auch in BIO- Qualität erhältlich!!
Anwendung von Füllett!
  • durch spezielles Backverfahren und der somit verdichteten Oberflächentruktur für Suppen oder Saucen geeignet!
  • perfekt für süß oder herzhaft, kalt oder warme Befüllung
  • von MINI für Tapas & Fingerfood-Snacks bis MAXI als Satt- macherportion für Aufläufe /Gratins, Pfannengerichte uvm.
Einsatzmöglichkeiten von Füllett!
  • DE-ÖKO-006 im Event-Catering, in der mobilen Gastronomie z. B. bei Stadtfesten, Weinfesten, bei Grillpartys, im Front-Cooking-Bereich, im Biergarten uvm.
  • im Bankett- und der Tagungsgastronomie, beim Messecatering, für Verkostungen/ Degustationen usw.
Was ist ein Füllett nicht?
  • ist kein Quiches oder Tartelettes aus Mürbe- oder Blätterteig
  • ist keine schnell durchweichte Waffelschale
  • ist kein ungenießbares Produkt aus Kartoffel- oder Maisstärke

Interesse an unseren Füllett?

Preisinformationen/Bestellformular finden Sie HIER!

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Füllett® (special-cup-bakery Ltd.) informiert Sie über:

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Lesen Sie mehr zu folgenden Themen:

Waffelschale

Füllett sind eine echte Alternative zu schnell durchweichten Waffelschalen!
Warum? Weil sie auf Grund der völlig anderen Herstellungstechnologie, einer anderen Rezeptur auch ganz andere Produkteigenschaften haben - und so eben nicht mit Waffelschalen vergleichbar sind.

Die stark zerbrechlichen Waffelschalen verdienen mitnichten das Wort "Geschirr" und stellen deshalb auch keinesfalls eine echte Alternative zu Einweggeschirr / Biogeschirr dar. Waffeln vertragen nunmal kaum Flüssigkeit - Füllett hingegen sind sogar für heiße Suppe geeignet. Somit sind die Einsatzmöglichkeiten der auch veganen Füllett- Bio-Produkte wesentlich umfangreicher als das bei Waffelschalen möglich ist.
Selbst als Eisschale kann das Füllett einer Waffelschale Konkurrenz machen.

Quiches

Eine Quiche ist eine Spezialität der französischen Küche, die ursprünglich aus dem Raum Lothringen stammt und in der Zubereitung einer Tarte entspricht. Es handelt sich um einen in einer runden flachen Form gebackenen herzhaften Kuchenteig mit einer würzigen Füllung bzw. Auflage, die ein Gemisch aus Eiern und Milch enthält. Bei dem Teig handelt es sich wie bei der Tarte um einen Mürbeteig.[1] [2]

Die französische Bezeichnung „Quiche“ wurde um 1845 von dem elsässischen Wort Kiche, bzw. Kueche[3] abgeleitet, das dem deutschen Wort „Kuchen“ entspricht. Quiches werden in runden Tarteformen gebacken.

Häufig werden heute unter der Bezeichnung Quiche ähnliche Gerichte angeboten, deren Merkmale ebenfalls der Mürbeteigboden und die Eiermilch sind, für deren Belag aber beispielsweise Spinat, Lauch oder andere Zutaten verwendet werden. Obwohl diese in Frankreich im strengen Sinne nicht mehr Quiche, sondern Tarte genannt werden, bürgerte sich diese Bezeichnung beiderseits des Rheins ein.

Die klassische Tarte à la crème oder Quiche à la lorraine, bzw. kurz Quiche lorraine (Lothringer Specktorte) stammt aus Elsass oder Lothringen und ist heute international beliebt [4]. Sie wird warm als Vorspeise oder Hauptgericht verzehrt. Ursprünglich wurde sie aus Brotteig hergestellt, welcher in der modernen Küche durch Mürbeteig ersetzt wurde. Der Belag besteht aus geräuchertem Speck und einer Mischung aus Reibkäse, Zwiebeln, Eiern und Milch oder einer Royale mit Sauerrahm.

Regionale Varianten sind die Quiche vosgienne (mit würzigem Käse) aus den Vogesen und die Quiche alsacienne (mit Zwiebeln) aus dem Elsass.

Auf Grund der völlig anderen Herstellungstechnologie und der anderen Rezeptur läßt sich das Füllett also in keinster Weise mit einem Quiche vergleichen. Es ist auch von Essgefühl eine eher knackige, leicht brotähnlich schmeckende Backware welche durch die notwendige Tiefe als "essbare Schale" bezeichnet werden und auch Suppe stabil umhüllen kann. In MINI ist es durchaus als Grundlage für kreative Fingerfood- Ideen verwendbar und hat durch seine wie versiegelt wirkende Oberfläche weit über das übliche Maß hinausgehende Standzeiten.Das vegane Bio-Produkt bietet somit wesentlich vielseitigere Einsatzmöglichkeiten.

Tarteletts

Auf Grund der völlig anderen Herstellungstechnologie und der anderen Rezeptur läßt sich das Füllett in nicht mit einem Tartelett vergleichen.
Es stellt aber als veganes Bio-Produkt eine perfekte Grundlage für kreative Fingerfood - Snacks oder Appetizer dar. Als ready-to-fill Produkt hat es wesentlich längere Standzeiten als z. B. Hug-Tartelettes oder Pidy-Blätterteigprodukte.

vegane Backwaren

Füllett sind eine vegane Backware da sie im Gegensatz zu vielen anderen Ready-to-fill- Backwaren wie z. B. HUG-Tartelettes, Mürbe- oder Blätterteigpasteten von Pidy etc. keinerlei tierische Zutaten enthalten.
Füllett sind vegane Bio-Produkte, welche nach einem speziellen Backverfahren verdichtet hergestellt und so konkurrenzlos feuchtigkeitsbeständig sind. Damit bieten sie ein perfekte Grundlage für Fingerfood- Snacks aber auch eine Alternative zu Waffelschalen/ Waffelgeschirr, Brotteigschalen.

Gratin

Beim Gratinieren, Überbacken oder Überkrusten bildet sich auf Oberfläche einer Speise durch starke Oberhitze (Strahlungswärme) eine braune Kruste, wobei sich aus Kohlenhydraten und Eiweiß Röstaromen entwickeln (siehe Maillard-Reaktion).

Zum gelegentlichen Gratinieren ist ein normaler Backofen mit Oberhitze geeignet, in Restaurantküchen wird dafür ein „Salamander“ verwendet, ein offenes, elektrisch oder mit Gas betriebenes Gerät, in dem die Gerichte portionsweise schnell überbacken werden können. Üblich sind auch gasbetriebene Lötlampen, um die Oberfläche von Süßspeisen zu karamellisieren.

Zu gratinierende salzige Gerichte werden häufig mit einer Mischung aus Ei, Sahne und Käse überzogen, Süßspeisen mit gezuckertem Eischnee, der karamellisiert. Da Gratinieren nur kurze Zeit dauert, müssen die übrigen Zutaten bereits gar sein.

Als Geschirr kommen eher flache Gefäße aus Metall, Steingut oder feuerfestem Glas in Frage, soweit sie keine Griffe aus Kunststoff oder Holz haben.

Einfacher kann man Gratins gleich portioniert im Füllett anrichten - der Gast kann dann sehr gut im Anschluss das knusprige Füllett mit aufessen. Das vegane Bio-Produkt wird ganz dünnwandig gebacken und hat einen leicht brotähnlichen Geschmack. In 4 Größen angeboten kann das Füllett für Fingerfood-Snack, Handheldsnacks oder als "Sattmacherportion" mit 330g angeboten werden.

essbare Schalen

Als "essbare Schalen" werden u. a. auch Waffelschalen / Waffelgeschirr bezeichnet, fälschlicherweise aber auch Schalen, welche aus Mais- oder Kartoffelstärke hergestellt werden. Da Stärke ein Abfallprodukt ist, können diese Formkörper aber nur als "Verpackung" und nicht wie z. B. das Füllett als Backware, angesehen werden. Der Unterschied ist auch schon in der Besteuerung zu erkennen: während Verpackungen dem vollen Mwst. Satz von 19% unterliegen, wird das aus Weizen- und Roggenmehl gebackene Füllett mit nur 7 % versteuert.

Füllett ist als Backware eine essbare Schale, welche den meisten Anforderungen entgegen kommt: in hohem Maße flüssigkeitsbeständig, knusprig im Biss und mit angenehmen Essgefühl. Das Füllett erfüllt als vegane Bio-Backware den Anspruch der Nachhaltigkeit und wird als Alternative zu Einweggeschirr auch im Sinne von "ökologisches Geschirr, Bioeinweggeschirr, kompostierbares Geschirr, Bioeinwegartikel" gesehen. Füllett- Reste sind reiner Speiseabfall - also absolut nachhaltig!

Take away

Take away ist einfach "Essen zum Mitnehmen" - kalt oder warm.
Die Füllett MAXI sind dabei durchaus als essbare Schale eine Alternative für das herkömmliches Einweggeschirr ob als Biogeschirr, als ökologisches Geschirr, als kompostierbares Geschirr bezeichnet.
Das Füllett selbst ist eine 100% Backware und Reste gehören in den Speiseabfall - somit ist der Einsatz von Füllett sehr nachhaltig und in jedem Falle besser als anderes Einweggeschirr.

Portionsschälchen

Portionsschälchen werden oft für Degustationen auf Messen/ Präsentationen benötigt. Bevorzugt werden dann nicht Produkte aus Kunststoff oder Porzellan sondern essbares Portionsschälchen (Teigschälchen) verwandt.

Da Waffelschalen weder hitze- noch flüssigkeitsbeständig sind, können diese für derartige Anwendungen nur begrenzt eingesetzt werden. Die backfähigen und in hohem Maße auch flüssigkeitsbeständigen Füllett hingegen lassen sich für diese Zwecke perfekt als Portionsschälchen, als Dippschale, als Fingerfood-oder Tapasschalen einsetzen.
Das vegane-Bio-Produkt ist auch für Bio-zertifizierte Unternehmen interessant.

Bio Backwaren

Bio-Produkte werden nach ökologischen Richtlinien hergestellt und müssen über eine Öko Kontrollstelle zertifiziert werden. Das BIO Füllett Sortiment ist über die Kontrollstelle DE-ÖKO-006 zertifiziert. Das Füllett wird zwar oft auch als Biogeschirr, Bioeinwegartikel, Bioeinweggeschirr bezeichnet, ist aber letztendlich eine Bio-Backware. Die schalenförmigen Cups stellen eine Grundlage zur Entwicklung kreativer Fingerfood-Snacks dar.

Backwaren

Backwaren ist der Oberbegriff für Lebensmittel aus Getreide oder Getreideerzeugnissen, die gebacken werden. Hergestellt werden sie in der Regel von Bäckereien. Grob eingeteilt werden sie in die Gruppen Brot, Kleingebäck und Feingebäck sowie als spezielle Untergruppe in länger haltbare Dauerbackwaren, die einen geringeren Feuchtigkeitsgehalt haben.

Kleingebäck ist die Sammelbezeichnung für kleine Backwaren aus Brotteig, die maximal 250 Gramm wiegen. Der Teig kann anders zubereitet werden als der klassische Brotteig. Typische Beispiele für Kleingebäck sind Brötchen, Kipferl, Croissants und Brezeln.

Das Feingebäck wird umgangssprachlich als Gebäck bezeichnet. Es unterscheidet sich lebensmittelrechtlich von Brot und Kleingebäck durch seine andere Teigzusammensetzung, vor allem zusätzlich zugesetzte Fette und/oder Zucker. Zum Feingebäck zählen auch nicht süße Dauerbackwaren wie Laugengebäck, Kräcker und Salzgebäck, unabhängig von ihrer Zubereitung. Klassisches Feingebäck sind Plätzchen, Kuchen und Torten.

Das Füllett ist auch eine Backware- wenn auch kaum unter den o. g. Unterbezeichnungen einzuordnen.
Es ist eine essbare Schale und wird durchaus auch schnell mit Waffelgeschirr/ Waffelschalen verwechselt. Hinsichtlich der völlig anderen Produkteigenschaften haben die auch als Bio-Produkt hergestellten Füllett aber völlig andere Einsatzmöglichkeiten und sind z. B. auch eine Alternative zu HUG-Tarteletts und Blätterteigpasteten von Piy, Crog-in u. a. Herstellern. Vorallem bei der Vorbereitung von Fingerfood-Snacks für Flying-Buffets haben die Füllett als alternative Backware eine wesentlich längere Standzeit und sind somit viel flexibler in der Anwendung als z. B. HUG Tartelettes. Außerdem ist das Füllett ein sehr tief ausformbare Backware und unterscheidet sich auch schon deshalb von herkömmlichen Quiches oder Tarteletts.

Flyingbuffet

Füllett stellt als ready-to-fill Produkt eine ideale Basis für kreative Fingerfood- Snacks für den Einsatz auf Flyingbuffets dar. Mit Füllett läßt sich der Aufwand mit Fingerfood - Geschirr aus Porzellan oder Glas sowie aus umweltbedenklichen Kunststoff minimieren.
Die veganen Füllett werden auch in Bio-Qualität angeboten und sind für den Einsatz auf Flyingbuffets eine echte Alternative zu den stark zerbrechlichen HUG-Tarteletts oder den fettigen Pidy-Blätterteigpasteten. Füllett bieten für Fingerfood-Snacks eine sehr flexibe Grundlage denn sie lassen sich süß, herzhaft, kalt oder warm befüllen. Die Standzeiten im Kühlschrank sind wesentlich länger als bei Hug-Tartelettes oder bei Blätterteigpasteten.

Mürbeteigschiffchen

Auf Buffets werden oft als Fingerfood kleine Mürbeteigschiffchen z. B. von HUG eingesetzt. Die leicht zerbrechlichen Backprodukte sind kalorienreich, leicht zerbrechlich und schnell vertrocknet. Das Verhältnis Teig / Füllett liegt bei 80/20%.
Die auf Grund einer völlig anderen Herstellungstechnologie ganz dünnwandig und auch mit einer anderen Rezeptur sehr kalorienarm gebackenen, veganen Füllett bieten da eine echte Alternative zur Entwicklung kreativer Fingerfood-Snacks / Appetizer.

Snacks

Ein Imbiss ist eine Zwischenmahlzeit. Der aus dem englischen stammende Begriff Snack bedeutet das Gleiche.

Der Begriff ist ein seit dem 9.Jh. im Althochdeutschen als imbiz oder inbiz belegtes Verbalabstraktum zu einem Verb inbîzan (Bedeutung unklar, wtl. „entbeißen“). Im mhd. kommt es zu einer Längung des Stammvokals (imbîz, inbîz) und im mndd. entsteht die Variante immet. Im Alemannischen existiert noch heute die Variante zimmes (aus ze imbiz). Auch das ndl. ontbijt (wtl. "Entbiß") folgt demselben Bildungsschema. Im Langobardischen findet sich ein Wort bi°zzo "Fladenbrot, Bissen, Happen", das von einigen Etymologen als Ausgangsbasis für ital. pizza angenommen wird.

Der Begriff ging in den allgemeinen Sprachgebrauch über. So wird in einigen Teil des deutschen Sprachraum das zweite Frühstück als „Imbiss“ bezeichnet.

Nahezu synonym zu „Imbiss“ wird heute auch der englische Begriff Snack gebraucht.

Regionale Arten eines Imbisses wurden in die gehobene Gastronomie aufgenommen, dazu gehören französische Canapés, österreichische Jausen, türkisch-griechische Mezedes und spanische Tapas.

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird als „Imbiss“ häufig auch ein Verkaufsstand oder kleiner Laden (Imbissbude) bezeichnet, an dem einfache, schnell zubereitete Speisen verkauft werden, die stehend oder gehend verzehrt werden können.

Bereits im späten Mittelalter wurden solche einfachen fertigen Speisen auf Märkten angeboten. Aus diesen Marktständen entwickelten sich die heutigen Imbissstände. Dem einfachen Speiseangebot entspricht das Fingerfood.

Ein andere, meist größere Form der Imbissbude ist das Schnellrestaurant, in dem insbesondere Fast Food angeboten wird.

Zur Entwicklung von vorallem gesunden Snack-Ideen bietet sich das vegane Füllett an. Kalorienarm ohne Zusatzstoffe als Bio-Produkt in 4 Größen angeboten können auf dieser Basis Fingerfood-Snacks, Handheld-Snacks oder auch Sattmacherportionen von über 300 g kreiert werden.

Rezepte

Ein Kochrezept ist eine programmatische Anweisung (Rezept) zur Zubereitung eines bestimmten Gerichts (schon in vorchristlicher Zeit, zuerst in Indien, China und Griechenland).


Kochrezept mit den bereitgestellten ZutatenHeute sind die meisten Kochbücher detaillierte, genaue Gebrauchsanleitungen.

Lange verwiesen sie vorwiegend erfahrene, nicht auf weitere Informationen angewiesene Köchinnen und Köche nur auf Zutaten und ihre Zubereitung, ohne Mengen-, Temperatur- und Zeitangaben (für die einheitliche Maßsysteme fehlten).

Bei Mengenangaben haben sich aus praktischen Gründen und aus regionaler Tradition auch unpräzise Einheiten und Maße erhalten. Besonders die „praktischen Kücheneinheiten“ wie Tasse, Esslöffel, Prise statt „0,x Gramm“ usw. können problematisch sein: Alltagsgegenstände wie etwa Tassen sind in verschiedenen Ländern und verschiedenen Haushalten unterschiedlich dimensioniert.

Man muss allerdings berücksichtigen, dass im angelsächsischen Maßsystem (US-amerikanische und alte britische und kanadische Rezepte) cup, tablespoon und teaspoon als Mengenangaben wohldefiniert sind (1 cup = 1/4 quart, 1 tablespoon = 1/16 cup, 1 teaspoon = 1/2 tablespoon)[1][2]. Entsprechende Messbecher und -löffel mit weiteren Unterteilungen für Teilmengen sind dort in jedem Supermarkt erhältlich. Ungewohnt ist für mitteleuropäische Köche, dass in solchen Rezepten nicht nur Flüssigkeiten sondern auch feste Zutaten wie z.B. Mehl, Zucker, Butter, und Backpulver gemessen anstatt gewogen werden.

Die meisten Rezepte lassen sich mehr oder weniger frei interpretieren – die Gerichte erhalten dadurch eine persönliche Note. Die Mengenproportionen sollten bei Backrezepten allerdings möglichst exakt eingehalten werden, schon kleinere Ungenauigkeiten können die Qualität des Ergebnisses beeinträchtigen; siehe eischwer.

Im übertragenen Sinn versteht man unter einem Kochrezept eine einfach ausführbare Anleitung, um in beliebigem Zusammenhang ein Problem zu lösen oder ein gewünschtes Ergebnis zu erzielen. Dabei wird der Begriff oft ironisch gebraucht, um deutlich zu machen, dass eine einfache Anleitung eben nicht geeignet ist, um vielschichtigen Wirkungszusammenhängen in Sozialpsychologie, Politik etc. gerecht zu werden.

Bratapfel mit heißer Vanille-Soße
Apricosen - Eisparfait mit heißer Himbeersauce
Ragout fin mit Käse überbacken
Pastinaken-Auflauf
fixes Pastagratin mit Zucchini
Kartoffelauflauf "Gärtnerin"
Mediteranes Gemüse auf Tomatenbett mit Käsesauce überbacken
Minivar - mit Frischkäse und Pflaumensauce
Tomatensugo mit Mozzarella
Thunfisch mit Olivenreis und Ziegenkäse
Spinat-Kartoffelgratin mit Räucherlachs
Dresdner Würzfleisch
Moussaka
Nudelauflauf mit Schinken und Paprika
Zucchini - Nudelauflauf
Kartoffel-Schinken-Zucchini Gratin im Eimantel
Kartoffelauflauf Mexicana
Käse-Soufflé mit Flusskrebsen
Kürbisgratin mit Auberginen
Deftiger Kartoffelgratin mit Äpfeln und Schinken
Weihnachtlicher Apfelgratin
Creme brulée surprise
Bananen-Schoko-Fluffis
Frischkäse-Soufflée mit Schattenmorellen

Bioeinweggeschirr

Es gibt heute jede Menge sogenanntes "Bioeinweggeschirr" - wirklich "essbare" sind dieser Produkte natürlich nicht. Wer richtige essbare Schalen haben möchte, ist vielmehr mit einer Backware wie dem Füllett gut bedient. Dieses ist aber keinesfalls mit den leicht zerbrechlichen Waffelschalen / Waffelgeschirr zu verwechseln denn deren Anwendungsmöglichkeiten vorallem in Verbindung mit heißer Flüssigkeit ist stark eingeschränkt.

Wichtig zu wissen: Bei sogenannten Bioeinweggeschirr auf Mais- oder Kartoffelstärkebasis oder auch aus Zuckerrohr sollte sich niemand von den als essbar geltenden Rohstoffen täuschen lassen. Dies sind alles nicht verzehrbare Verpackungsartikel und somit Einweggeschirr im herkömmlichen Sinne! Der Unterschied ist auch schon über die Besteuerung erkennbar: während Verpackungen der 19% Mwst. unterliegen, wird z. B. das aus Weizen- und Roggenmehl gebackene Füllett mit nur 7 % versteuert.

Füllett ist als Backware eine essbare Schale - und im erweiterten Sinne auch als Bioeinweggeschirr zu sehen ;-), Füllett erfüllt als vegane Bio-Backware den Anspruch der Nachhaltigkeit und ist durchaus eine Alternative zu Einweggeschirr auch im Sinne von "ökologisches Geschirr, Bioeinweggeschirr, kompostierbares Geschirr, Bioeinwegartikel" Füllett- Reste sind reiner Speiseabfall und damit also absolut nachhaltig!

gesunde Snacks

Zur Entwicklung gesunder Fingerfood- Snacks eignen sich weder die fettigen Pidy-Blätterteigpasteten noch die kalorienreichen, mit gehärteten Fetten gebackenen HUG-Tartelettes.
Die dünnwandigen, vegan gebackenen Füllett (Bio-Produkt!) sind dagegen echte "Kalorienzwerge" und bieten als knusprige Backware eine perfekte Grundlage für gesunde Fingerfood - Snacks / Appetizer.

Bio Produkte

Bio Produkte werden nach ökologischen Richtlinien hergestellt und müssen über eine Öko Kontrollstelle zertifiziert werden. Füllett sind auch Bio-Proudukte und werden über die Kontrollstelle DE-ÖKO-006 zertifiziert.
Füllett ist ein veganes Bio-Produkt, welches zwar ein Backware ist, gleichzeitig aber auch als Bioeinweggeschirr, Biogeschirr angesehen werden und als Alternative zu schnell durchweichten Waffelschalen (sinnloserweise auch oft als "Waffelgeschirr" bezeichnet) dienen kann.
Füllett ist als Bio-Produkt auch eine perfekte Basis für vegane Bio-Fingerfood-Snacks.

Snackschalen

Die knusprig gebackenen Füllett können als Snackschalen, als essbare Dipschalen oder als Tapasschalen bei verschiedenen Anlässen eingesetzt werden:
Ob in MAXI als essbare Schale für Suppen oder Pfannengerichte oder in MINI für Saucen, Mayonaise, Ketchup, Senf, Dipps etc. - gegenüber Waffelschalen haben die sehr feuchtigkeitsbeständigen Füllett eine sehr viel längere Standzeit.

Fingerfood

Zum Fingerfood zählen Snacks und Sandwiches wie auch Speisen aus dem Orient - typische arabische oder indische Gerichte isst man nur mit den Fingern der rechten Hand, Reishäppchen oder Kuskus werden in Saucen getaucht und zum Mund geführt. Auf dem europäischen Kontinent sind es Würste und Frikadellen, in England auch Fish and Chips, die schon immer mit den Fingern gegessen wurden.

Ferner zeigt sich der Trend, auch Backwaren wie Brownies, Muffins, Amerikaner oder Petits Fours im Rahmen von Buffet-Angeboten ebenfalls als Fingerfood anzupreisen.

Auch die Tendenz, unterwegs, während der Arbeit, der Unterhaltung und während des Fernsehens zu essen, verstärkt den Trend zum Fingerfood.

Füllett MINI bieten einen sehr vielseitigen Ansatz zur Entwicklung kreativer Fingerfood-Snacks. Ob kalt oder warm, süß oder herzhaft befüllt - Füllett sind der Hit als Appetizer auf jedem Fingerfood- Bufett.
Die veganen Bio-Produkte stellen außerdem eine echte Alternative zu den leicht zerbrechlichen und vergleichsweise schnell durchweichten HUG-Tartelettes oder Pidy--Blätterteigpasteten dar.

vegane Produkte

Das für spezielle Verwendung im Catering- Bereich entwickelten Füllett -Cups sind ein veganes Bio-Produkt.
Füllett-Cups werden kalorienarm nur aus einer Weizen-Roggenmehlmischung, Rapsöl, Wasser, Salz ganz dünnwandig gebacken und unterscheidet sich deshalb von den nicht- veganen Waffelschalen, Tartelettes, Quiches, Blätterteigpasteten

Flying Buffets

Füllett bieten als ready-to-fill Produkt die perfekte Basis für kreative Fingerfood- Snacks für den Einsatz auf Flying Buffets . Sie minimieren den Aufwand mit Fingerfood - Geschirr aus Porzellan oder Glas sowie aus umweltbedenklichen Kunststoff.
Die veganen Füllett in Bio-Qualität stellen als ready-to-fill Produkt gerade für den Einsatz auf Flying Buffets eine echte Alternative zu den schnell durchweichten HUG-Tartelettes oder den Pidy-Blätterteigpasteten dar, denn sie bieten für Fingerfood-Snacks eine sehr viel flexiblere Grundlage.

Waffelgeschirr

Füllett ist kein Waffelgechirr! Auf Grund der einzigartigen Herstellungstechnologie der Füllett und der völlig anderen Rezeptur ist das vegane Füllett nicht mit Waffelschalen vergleichbar.
Es stellt aber als essbarer Cup eine echte Alternative zu den schnell durchweichten, stark zerbrechlichen Waffelschalen dar, welche mitnichten das Wort "Geschirr" verdienen und keinesfalls eine echte Alternative zu Einweggeschirr, Biogeschirr darstellen. Waffeln vertragen nunmal kaum Flüssigkeit - Füllett hingegen sind sogar für heiße Suppe tauglich. Damit sind die Einsatzgebiete dieser veganen Bio-Produkte sehr viel größer als bei Waffelschalen, welche somit auf Grund Produkteigenschaften nicht wirklich die Bezeichnung "Waffelgeschirr" verdienen.

Brotteigschalen

Brotteigschalen sind nichts anderes als normale kleine Brote, wo der obere Teil als Deckel abgeschnitten und der Rest des Brotes ausgehöhlt wird. Diese Brotteigschalen werden kaum im Ganzen von den Gästen mitgegessen und der Anteil an Resten ist vergleichsweise hoch - was in gewisser Weise Lebensmittelverschwendung ist.
Füllett sind also keine Brotteigschalen, werden aber ebenso aus Weizen und Roggenmehl gebacken - seit kurzem auch als Bio-Produkt.
Im Vergleich zu den Brotteigschalen werden Füllett ganz dünnwandig gebacken und haben ein Mindesthaltbarkeitsdatum von 12 Monaten. Die Brotteigschalen hingegen werden meist als tiefgekühlte Produkte angeboten - nach dem auftauen sind sie dann schnell altbacken und schon am nächsten Tag nicht mehr verwendbar.
Die Füllett hingegen sind als essbare Schale damit eine echte Alternative zu Brotteigschalen, da sie zum einen wesentlich preiswerter, viel länger verwendbar und logistisch als Trockenbackware ohne Kühlung wesentlich einfacher zu handeln sind. Ebenso sind Füllett auch eine Alternative zu den nicht wirklich haltbaren Waffelschalen, Waffelgeschirr, HUG- Tartelettes, Cones uva. Backprodukten.

ready-to-Fill

Der Begriff "ready-to-Fill" Produkte umfasst mehr oder weniger befüllbare Backprodukte der Art
HUG-Tartelettes, Pidy Blätterteigpasteten, Mürbeteigschiffchen, Cones etc.

Die verdichtet gebackenen Füllett sind ebenso in dem Bereich der ready-to-Fill Produkte einzuordnen - und das sogar als Bioprodukt. Dabei sind die Füllett nicht mit den o. g. Tarteletts oder Blätterteigpasteten vergleichbar, da sie auf Grund des anderen Herstellungsverfahrens sehr viel feuchtigkeitsbeständiger als diese locker gebackenen und damit sehr bruchempfindlichen Produkte sind.

Füllett sind außerdem vegan ohne jegliche Zusatzstoffe nur aus einer Weizen- Roggenmehlmischung, Rapsöl, Wasser, Salz gebacken.
Füllett sind als Portionsschälchen, als Dipschälchen/ Dipschalen, als Tapasschälchen/ Tapasschalen, als Fingerfood-Schälchen/ Fingerfood-Schalen, Snackschälchen/ Snack-Schalen sehr flexibel einsetzbar.

Blätterteigpasteten

Zur Herstellung von Pasteten wird ein spezieller, ungesüßter Mürbeteig, der Pastetenteig verwendet oder auch Blätterteig. Mit dem Teig wird eine feuerfeste Form dünn ausgekleidet und mit Pastetenfarce gefüllt. Die kann zum Beispiel aus mit dem Wiegemesser oder Fleischwolf fein zerkleinertem Fleisch, Leber, Speck und Gewürzen wie Salz, Pfeffer, Kardamom, Muskatblüte und Ingwerpulver bestehen, der kleine Fleischwürfel beigegeben sind. Auch sämige Ragouts kommen als Füllung in Frage. Die Form wird anschließend mit einem Teigdeckel fest verschlossen, in den ein oder mehrere Löcher gestochen werden, um den entstehenden Dampf abzulassen. Dann wird die Pastete im Backofen bei mittlerer Hitze gegart. Bei Pasteten, die kalt serviert werden sollen, werden die beim Abkühlen entstehenden Hohlräume durch die Abzugslöcher mit Gelee aufgefüllt, das zum Beispiel mit Portwein oder Madeira aromatisiert wurde.

Auf Grund der völlig anderen Herstellungstechnologie und der anderen Rezeptur läßt sich das Füllett also in keinster Weise mit den hier beschriebenen Blätterteigpasteten vergleichen. Fülletts sind eine eigene Produktgattung und haben als besonders feuchtigkeitsbeständiges und dennoch äußerst dünnwandig hergestelltes Backprodukt völlig andere Einsatzmöglichkeiten. Allerings bietet es eine perfekte Grundlage für kreative Fingerfood- Ideen denn es läßt sich kalt oder warm, süß oder herzhaft befüllen und bietet damit eine gute Alternative zu Blätterteigpasteten. Außerdem unterscheidet sich das Füllett als veganes Bio-Produkt auch dahingehend von den fettigen Blätterteitpasteten, dass es z. B. auch sehr kalorienarm ist.

Büffet

Das Buffet ist eine besondere Art der Speisenpräsentation. Statt der herkömmlichen Menüfolge (z. B. Vorspeise, Hauptgericht, Dessert), welche am Tisch des Gastes serviert wird, werden bei einem Buffet alle Speisen gleichzeitig auf einem separaten Tisch aufgetragen und ansprechend arrangiert, und der Gast kann sich seinen Vorlieben entsprechend selbst bedienen. Man unterscheidet zwischen kalten Buffets, auf denen hauptsächlich Käse-, Wurst- und Fischplatten, Salate, Backwaren und Butter sowie kleinere kalte Speisen und verschiedene Desserts angeboten werden, und warmen Buffets, die neben den genannten Bestandteilen auch Suppen, verschiedene Fleisch- und Fischgerichte sowie unterschiedliche Beilagen bereit halten.

Das Buffet breitete sich im 17. Jahrhundert von Frankreich über den Rest Europas aus. Als Förderer des Buffets gilt Napoleon, der kein Freund allzu förmlicher Empfänge gewesen sein soll; so geht wohl die Tradition des Stehempfanges (Fingerfood) auch auf ihn zurück. Die kulinarische Versorgung der Gäste auf solchen Empfängen erfolgte dann eben mithilfe eines Buffets.

In der Gastronomie haben sich Buffets mittlerweile zu wichtigen Marketinginstrumenten entwickelt. Insbesondere Chinarestaurants bieten zu bestimmten Zeiten Essen in Buffetform zu einem Pauschalpreis an.

Während in den USA bereits seit über 20 Jahren spezielle Buffet-Restaurant-Ketten existieren, die Speisen ausschließlich in Buffetform anbieten, gibt es derartige Gastronomie-Betriebe in Deutschland erst seit kurzem. Kalte und warme Büffets gehören jedoch schon lange zum Angebot von Catering-Betrieben und Metzgereien.

Füllett lassen sich besonders gut als Alternativprodukt z. B. zu HUG-Tartelettes als Basis für kreative Fingerfood- Snacks, Appetizer, Handheldsnacks verwenden. Die veganen Bio-Produkte haben nämlich weitaus längere Standzeiten als die HUG-Tartelettes da Füllett äußerst feuchtigkeitsbeständig sind und so sehr viel flexibler auf dem Büffet eingesetzt werden können.

Teigschälchen

Der Begriff "Teigschälchen" umfasst so ziemlich alles was schalenförmig aus Teig gebacken wird. Auch Taco- Schalen werden z. B. Teigschalen genannt oder auch Brotteigschalen werden als Teigschälchen bezeichnet.
Die dagegen verdichtet gebackenen Füllett sind als Backware kaum mit den o. g. Produkten vergleichbar und in ihrer Art ein einzigartiges Teigschälchen / Portionsschälchen, welches im Gegensatz zu anderen befüllbaren Backwaren sehr viel Feuchtigkeit aushält und außerdem auch noch ein veganes Produkt ist.
Gleichzeitig stellen alle diese Produkte in gewisser Weise ein Portionsschälchen für verschiedene Einsatzmöglichkeiten dar - so als Dipschälchen/ Dipschalen, als Tapasschälchen/ Tapasschalen, als Fingerfood-Schälchen/ Fingerfood-Schalen, Snackschälchen/ snack-Schalen

Auflauf & Gratin

Auflauf bezeichnet ein in feuerfestem Behälter im Ofen überbackenes, salzig oder süß abgeschmecktes Gericht. Charakteristisch für Aufläufe ist die Anordnung der verschiedenen Zutaten in Schichten.

Weit verbreitete Aufläufe sind Nudel-, Reis- und Kartoffelauflauf, eine Variante ist das Gratin. Ein süßer Auflauf ist z. B. der Scheiterhaufen, ein Gericht der österreichischen Küche, bei dem Brot- und Äpfelscheiben aufgeschichtet werden.

Den Aufwand mit normalen Auflaufformen kann man sich sparen, in dem man das Füllett dafür einsetzt. Das in 4 Größen als veganes Bio-Produkt angebotene Sortiment eignet sich in MINI z. B. für Fingerfood- Gratins, in MIDI als Handheldsnack oder in MAXI auch für große Sattmacherportionen.
Siehe auch: Soufflé

Beispiele für Aufläufe:
Kartoffel-Käseauflauf
Kartoffelgratin
Frucht-Reis-Auflauf
Moussaka
Bulgurauflauf
Vollkorn-Gemüselasagne
Quarkauflauf
Großmutters Zwetschgen - Auflauf
Linsen - Kürbis - Lasagne
Ofencurry à la allure
Toskanischer Hähnchen - Auflauf
Kässpätzle aus dem Backofen
Parmigiana di Melanzane
Überbackene Medaillons vom Schweinefilet im Speckmantel
Italienische Lasagne
Cannelloni mit Hackfleischfüllung
Bandnudelauflauf mit Putenfiletscheiben in Tomaten - Gorgonzola - Sauce und Mozzarella überbacken
Chorizo - Gemüsepfanne aus dem Ofen
Apfel - Marzipan - Gratin
Gnocchi - Auflauf
Bobotie Hackauflauf
Spinatlasagne
Lasagne alla Bolognese mit Béchamelsoße
Bulgur-Schafskäse-Auflauf
Kartoffel - Spinat - Auflauf
Thunfisch - Nudel - Auflauf
Spargel - Kartoffel - Auflauf
Serbischer Reisauflauf
Maccaroni and Cheese
Käsemakkaroni
Lenden - Schlemmertopf
Fischauflauf mit Feta - Kruste

Nachhaltigkeit

Füllett erfüllt als gebackener Cup, noch dazu vegan als Bio-Produkt angeboten, besser als jegliche andere unter den Schlagworten "ökologisches Geschirr, Bioeinweggeschirr, kompostierbares Geschirr, Bioeinwegartikel, Waffelschalen, Waffelgeschirr" den Aspekt der Nachhaltigkeit- denn: Füllett- Reste sind reiner Speiseabfall - also absolut nachhaltig!

Füllett ist als Backware eine essbare Schale, welche den meisten Anforderungen von "essbarem Geschirr" entgegen kommt: in hohem Maße flüssigkeitsbeständig, knusprig im Biss und mit angenehmen Essgefühl.
Zum Beispiel lassen sich bei Fingerfood-Buffets die Müll- oder auch Abwaschberge durch die unsäglichen Portionsgläschen, Löffelchen aus Glas, Porzellan oder Kunststoff minimieren.

Backverfahren

Backen ist eine Gar- (siehe Kochen) und Lockerungstechnik, bei der das Gargut im Backofen mit heißer Luft gelockert, gegart und gebräunt wird. Die Backtemperatur liegt zwischen 100 °C und 250 °C.

Beim Backen entsteht an der Oberfläche der Backwaren eine mehr oder weniger braune Kruste. Gebacken werden zum Beispiel Kuchen aller Art - und Brotteige, sowie Pasteten, Aufläufe, Kartoffeln, Soufflés, Puddinge, Blätterteiggerichte, Pizzen und Plätzchen.
Das Backen von Fleisch, Fisch und Gemüse geschieht in der Regel in einem Teigmantel. Die Vorteile sind, dass das Gargut im Teigmantel saftig bleibt, da es hermetisch eingepackt ist. Aromastoffe können nicht entweichen und die Kohlenhydratbeilage ist bereits gegeben. [1].

Klitschig (in Bayern auch spintig genannt) kann ein Brot oder Kuchen sein, wenn die Backware nicht vollständig durchgebacken ist. Dies kann entstehen durch zu kurze Backzeit oder zu niedrige Backtemperatur. In der professionellen Bäckerei kennt man allerdings noch weit mehr Ursachen solcher Backfehler, z. B. durch die mannigfaltigen Möglichkeiten schlechter Lockerung durch so genannte Triebfehler.

Herkunft:
Backen dürfte über althochdeutsch bahhan (9. Jh.) mit ae. bacan und mnl. baken auf ein starkes germanisches Verb *bak- bzw. ahd. backan mit asächs. bakkan, mnl. backen auf ein schwaches Intensivum *bakk- zurückgehen, die schon früh durcheinandergerieten; beide die germanischen Verbalstämme können möglicherweise über *bhôg- an eine idg. Wurzel *bhê- ‚wärmen, rösten‘ (vergleiche bähen) angeschlossen werden.

Das Backen von Füllett hingegen ist mitnichten mit den oben dargestellten Backverfahren vergleichbar.
Es wird verdichtet zwischen einer Ober- und einer Unterform hergestellt und besitzt auf Grund des speziellen Backverfahrens eine wie versiegelt wirkende Oberfläche. Füllett sind deshalb auch nicht als herkömmliche Brotteigschale, als Tartelettes, als Waffelschale und Waffelgeschirr anzusehen. Füllett sind eine eigene Produktgattung und mit nichts wirklich vergleichbar. Allerdings sind die gebackenen Füllett als Backware eine gute Alternative zu sogenannten " ökologischem Einweggeschirr, Biogeschirr, Bioeinwegartikeln " dar. Trotzdem sind Backwaren wie auch das Füllett natürlich von der Anwendung her nicht mit herkömmlichen Einweggeschirr vergleichbar. Füllett werden als Bio-Produkt ohne jegliche Zusatzstoffe und im Gegensatz zu den anderen genannten Backwaren ohne Triebmittel. gebacken

Waffelschalen

Füllett sind keine Waffelschalen! Auf Grund der völlig anderen Herstellungstechnologie und der anderen Rezeptur läßt sich das vegane Füllett nicht mit Waffelschalen vergleichen. Es stellt allerdings als essbare Schale eine echte Alternative zu diesen schnell durchweichten Waffelschalen dar, welche auch aus nicht nachvollziehbaren Gründen als "Waffelgeschirr" (als Alternative zu Einweggeschirr) bezeichnet werden. Waffelschalen vertragen wie bekannt kaum Flüssigkeit - Füllett hingegen sind auf Grund des speziellen Herstellungsverfahrens sogar für heiße Suppe geeignet. Damit sind die Anwendungsmöglichkeiten dieser veganen Bio-Produkte wesentlich größer als die jeglicher anderer Waffelprodukte, welche nämlich kaum wirklich als Ersatz für herkömmliches Einweggeschirr, Biogeschirr etc. herhalten können.

Waffeln

Waffeln sind in ihrer einfachsten Form (Oblate) ein im Wesentlichen aus Mehl und Wasser bestehendes, flaches und knuspriges Gebäck, das zwischen zwei heißen Eisen (Waffeleisen) gebacken wird. Es gibt zahlreiche, durch Form und Rezeptur unterschiedliche Variationen. Beliebte Varianten sind das Bestreuen mit Puder- bzw. Staubzucker oder das Anrichten mit Schlagsahne. Erdbeeren oder Sauerkirschen werden häufig als heißes Kompott zu Waffeln gereicht.

Im Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm heißt es: „Die Waffel ist ein uraltes niederfränkisches Fest- und Fastengebäck, ähnlich den Krapfen, Strauben usw. In anderen deutschen Landschaften, durch die Franken nach Frankreich gebracht, in Deutschland von den Rheingegenden aus allmählich allgemeiner verbreitet. Sie pflegen jetzt bei Festlichkeiten, auf Jahrmärkten gebacken zu werden, in den Häusern bei besonderen Gelegenheiten“. Laut Grimm ist das Wort wafel im Niederländischen seit dem 15. Jahrhundert belegt, in Deutschland ist es erst seit dem 17. Jahrhundert bekannt.

Heutige Etymologen gehen ebenfalls von der niederländischen Herkunft des Wortes Waffel aus. Teilweise sieht man einen Zusammenhang mit der Bienenwabe auf Grund der Prägung des Waffeleisens, es wird jedoch auch eine Herleitung aus dem niederländischen Begriff für Weben angenommen, so dass Waffel ursprünglich auch „Gewebe“ bedeutet hätte.

Neben den oft gewerblich (z. B. auf Jahrmärkten) oder in Supermärkten verbreitet angebotenen dicken, weichen, rechteckigen Brüsseler Waffeln aus Butterteig mit ihrem charakteristischen Tiefgravurmuster, sind im Handel für den Einsatz im Privatbereich auch Backgeräte für runde, flache oder segmental herzförmige Weichwaffelformen erhältlich. In traditionellen Zangenwaffeleisen hergestellte Waffeln werden mancherorts auch Eiserkuchen oder Hippen genannt. Regional bestehen viele weitere Bezeichnungen, wie Klemmkuchen, Krüllkuchen oder Neujahrshörnchen.

Aufgrund der Rezeptur haben Weichwaffeln auch ohne Beigaben wie Puderzucker, Sahne oder Früchte einen ausgeprägten Eigengeschmack. Oblatenähnliche Waffeln hingegen sind trocken und eher geschmacklos, sodass sie entweder als Beilage oder Dekoration für Eisdesserts verwendet oder zu cremegefüllten Endprodukten wie Waffelschnitten weiterverarbeitet werden.

Waffelgebäck wird handwerklich mittels Waffeleisen oder industriell auf gas- oder elektrisch beheizten automatischen Waffelbackmaschinen oder Waffelbackanlagen hergestellt. Bei der maschinellen Herstellung erfüllen miteinander zu einer Kette verbundenen gravierte Backplattenpaare, die einen Backofen durchlaufen, die Funktion der Waffeleisen.

Die ältesten Belege für Waffeleisen stammen aus dem 9. Jahrhundert und wurden in Belgien und Frankreich gefunden. Es wird angenommen, dass die Herstellung von Oblaten in den Klöstern ein Vorläufer der Waffelbäckerei war. In Frankreich gab es bereits im 13. Jahrhundert eine eigene Zunft der Waffelbäcker. Hohlhippen waren spätestens im 15. Jahrhundert bekannt. Zu diesem Zeitpunkt waren Waffeln in den Niederlanden stark verbreitet, außerdem in Norddeutschland, im Fläming, in Brandenburg sowie im Raum Baden und in Franken. In Süddeutschland und in Österreich gehörten Waffeln dagegen nie zu den Volksgebäcken, sondern waren der gehobenen Küche vorbehalten. Auf Grund ihrer dekorativen Form waren Waffeln ein beliebtes Festtagsgebäck, regional wurden sie traditionell zu Neujahr gebacken.[2]

Eine regionale Besonderheit im Bergischen Land sind die Bergischen Waffeln (Herzwaffeln). Die Waffelback-Tradition in Westfalen lässt sich bis in das 16. Jahrhundert zurückverfolgen. Im Saarland sind in der Weihnachtszeit Zimtwaffeln ein traditionell beliebtes Gebäck. Sie werden dort sowohl gewerblich als auch in den Haushalten hergestellt.

In Schweden werden Waffeln traditionell in Herzform gebacken, am 25.März ist der offizielle Waffeltag (Våffeldagen auf Schwedisch).

In Belgien gibt es vielerorts kleine Läden oder Stände, in denen frische Lütticher Waffeln gebacken werden. Diese bestehen aus einem Hefeteig mit Kristallzucker.

In Norwegen gehören zwei spezielle Waffelgebäcke zur Weihnachtstradition: Goro und Hohlhippen, die dort Krumkake genannt werden. Für beide gibt es spezielle Waffeleisen.

Auf Grund der völlig anderen Herstellungstechnologie und der anderen Rezeptur läßt sich das Füllett also in keinster Weise mit Waffelschalen vergleichen. Es stellt allerdings als essbare Schale eine echte Alternative zu Waffelschalen, manchmal fälschlicherweise auch als "Waffelgeschirr" (als Alternative zu Einweggeschirr) bezeichneten Produkte, dar. Waffelschalen vertragen bekanntermaßen keine Flüssigkeit - Füllett hingegnen können sogar heiße Suppe stabil umhüllen. Das heißt, die Anwendungsmöglichkeiten dieser veganen Bio-Produkte sind ungleich größer als die jeglicher Waffelprodukte.

Tartelettes

Tartelettes oder eingedeutscht Tortelettes sind kleine Mürbeteig-Tortenböden, die häufig für kleine Fruchtkuchen verwendet werden. Sie können gut trocken gelagert werden. Oft werden sie neben Früchten mit einer Schicht Pudding befüllt.

In Frankreich bieten Pâtisserien oft auch Tartelettes mit Zitronen-, Flan- oder Schokoladenfüllung an, während in Deutschland meistens nur Tartelettes mit Obst (und Pudding) erhältlich sind.

Das Wort "Tartelette" ist eine Verkleinerungsform des französischen Wortes Tarte. Eine Tarte ist meist ein größerer Fruchtkuchen, oft mit neutralem (also weder süßem noch salzigem) Boden. Dieser Boden besteht aus einer Art Mürbeteig. Er ist sehr bröselig, da er fast nur aus Mehl und Fett besteht; wird zu viel Wasser zugegeben, wird der Teig hart. Die deutsche Form "Tortelett" ist insofern irreführend, als das Torten in Deutschland oft aus Biskuitteig, Früchten und Sahnecreme bestehen, also eher luftig sind, und Tartelettes trocken und härter.

Tartelettes werden in speziellen Tartelette-Formen hergestellt oder fertig gekauft. Um selber Tartelettes herzustellen, macht man zuerst einen Mürbeteig. Dieser wird in Frankreich entweder "pâte sucrée" oder "pâte brisée" genannt. Man legt ihn über die Tartelette-Form, drückt ihn leicht hinein und rollt dann mit einem Nudelholz über die Form, um die Kanten sauber abzuschneiden. Hat der Teig die richtige Form, so wird er gebacken: entweder direkt im Ofen oder mit Erbsen (Reis, Bohnen, Kichererbsen) befüllt, damit er nicht zu sehr aufgeht. Dies nennt man blindbacken. Manchmal wird der Boden auch noch mit einer dünnen Schicht Mandelcreme bestrichen, bevor er gebacken wird ("pâte d'amandes"), oder die Form wird vor dem Backen mit Mandelblättern ausgestreut. Nach dem Auskühlen können die Tartelettes entweder sofort verarbeitet oder für die Vorratshaltung verpackt werden.

Auf Grund der völlig anderen Herstellungstechnologie und der anderen Rezeptur ist das Füllett nicht mit Tartelettes vergleichbar. Egal ob HUG-Tarteletts oder auch von anderen Herstellern angeboten: diese leicht zerbrechlichen und im Vergleich zu Fülletts wenig ausformbaren Backprodukte sind vergleichsweise kalorienreich weil mit viel Fett gebacken sowie auch noch zwecks besserer Haltbarkeit mit Glasur versehen. Füllett hingegen ist ein kalorienarmes, veganes Bio-Produkt ohne jegliche Glasur und Zusatzstoffe. Als ready-to-fill Produkt bietet es somit eine ideale Grundlage zur Entwicklung gesunder Fingerfood- Snacks / Appetizer - ob warm oder kalt, süß oder herzhaft befüllt.